1. Vorbereitung: Die Sauna sollte abgekühlt sein, bevor mit der Reinigung begonnen wird. Entfernen Sie alle persönlichen Gegenstände und Handtücher.
2. Bodenreinigung: Kehren Sie zuerst den Boden, um Schmutz und Ablagerungen zu entfernen. Verwende Sie dann am beten einen feuchten Mopp oder Lappen mit einem milden Reinigungsmittel, um den Boden gründlich zu reinigen.
3. Wände und Bänke: Wischen Sie die Wände und Bänke mit einem feuchten Tuch ab. Hierzu können Sie eine Mischung aus Wasser und Essig oder einem speziellen Holzreiniger verwenden, um Schmutz und Schweißrückstände zu entfernen. Achte Sie darauf, keine aggressiven Chemikalien zu verwenden, da diese das Holz beschädigen können. Ein geeignetes Chemiemittel ist zum Beispiel Saunarein.
4. Fenster und Türen: Reinigen Sie die Fenster mit einem Glasreiniger oder einer Essig-Wasser-Mischung, um Streifen zu vermeiden. Achten Sie darauf, die Dichtungen der Türen ebenfalls zu überprüfen und gegebenenfalls zu reinigen.
5. Luftzirkulation: Lassen Sie die Tür und Fenster nach der Reinigung offen, damit die Sauna gut durchlüftet werden und Feuchtigkeit entweichen kann.
6. Regelmäßige Wartung: Führen Sie regelmäßig eine gründliche Reinigung durch, um Schimmelbildung und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Es ist auch ratsam, die Sauna im Privatgebrauch alle paar Monate gründlich zu desinfizieren, bei einem gewerblichen Gebrauch sollte eine Desinsektion nach jeder Benutzung obligatorisch sein.
7. Holzpflege: Überlegen Sie, ob Sie das Holz im Außenbereich gelegentlich mit einem speziellen Holzpflegemittel behandeln möchten, um es zu schützen und die natürliche Farbe zu erhalten. Wir empfehlen als Schutzanstrich die 6-fach Lasur von HK-Remmers. Selbstverständlich gehen aber auch jede andere Lasuren. Auf keinen Fall empfehlen wir Vollfarbe.
Wenn Sie diese Schritte befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Fasssauna sauber und einladend bleibt.
Viel Freude beim Saunieren!
